Kirchturm für die Kath. Kirchengemeinde St. Johannes d. Täufer - Westerstede

- Kirchturm als Indikator -

Erläuterung: 

Der Kirchturm wird gestaltet von seinem Klangschatten, der nach allen vier Himmelsrichtungen über die Stadt Westerstede erklingt.

Hierbei werden die Straßen und Wege gekreuzt, die dann als Fensteröffnungen in die jeweilige Fassade eingelassen sind! 

Der Beziehungs-Endpunkt ist der Bäken- / Schmelzwasserverlauf der Norder- und Süderbäke. 

Um nicht nur den Klangschatten über die Stadt erklingen zu lassen, wäre ein weiterer "Schritt" zur "Integration" einer Diaspora-Gemeinde in den Urbanen Charakter einer Stadt erforderlich: 

dem:                                                                                                                        "sich zu verbinden".

Schon in der Historie sind Kirchtürme sehr häufig als "frei" stehende Gebäude erstellt worden, im Ammerland ebenfalls.

Häufig deshalb, da die Kirchturm-Lasten nicht das Hauptgebäude schädigen sollten. Insofern bildet der Kirchturm in dieser Lage ein sichtbares Zeichen der Bodenverhältnisse, eine Abhängigkeit zur Geologie des Ortes.

Die Kirchengemeinde beabsichtigt und hätte hierzu auch den Wunsch, statt an der Grundstücksgrenze / Fußweg Gartenstraße zu bauen, den Kirchturm direkt auf den Fußweg zu platzieren, sich zu verbinden mit dem Besucher, dem Gast, den Bewohnern, eben dem urbanen Quartier.

Ortsverbundenheit nicht nur als geistige Gemeinsamkeit umzusetzen, sondern eben auch als nachvollziehbares ... begehbares ... erlebbares ... als Weg ...



Übersicht des Klangschattens über die Stadt Westerstede


Blick in Richtung Gartenstraße zum Kirchturm, im Hintergrund der Wasserturm Thalenweide
 


Blick auf den Hof der Kath. Kirchengemeinde
 

Klicken Sie hier um die Visualisierung als pdf-Datei zu sehen!

Hier gelangen Sie zu den Pressemeldungen zum Kirchturm Westerstede!